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Auf dieser Homepage möchten wir Euch unsere kleine "Schreddertruppe" bestehend aus Wellensittichen & Katharinasittichen einmal ausführlich vorstellen. -->> Viel Spaß <<-- |
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Der
Wellensittich
Soll
ihr Wellensittich lange gesund bleiben, sein schönes Gefieder behalten
und nicht zu dick werden, dann bieten Sie ihm neben Körnerfutter,
Keimfutter und Kolbenhirse täglich viel Gemüse und Obst der
Saison an, möglichst frisch vom Markt.
Unbekömmlich
sind:
Für Katharinasittiche zählt fast das Gleiche: Obst
und Gemüse ist ein wichtiger Bestandteil der Ernährung von
Sittichen und Papageien. Der
Nahrungsanteil an Früchten sollte mehr als 50 % betragen, so auch
bei den Katharinasittichen & Rotflügelsittichen. Damit sie
gesunde & zufriedene Vögel halten können, ist ein tägliches
Angebot von verschiedenen Obstsorten unerlässlich. Unsere bevorzugen
z.B. Apfel, Kiwi, Tomate, Melone, Chicoree, Kirschen, Birne, Papaya,
Schlangengurke, Mais, Pfirsiche, Möhren usw. Das Obst sollte allerdings
nicht länger als 6 - 7 Stunden in der Voliere verbleiben. Am besten
nur kleinere Portionen reichen, welche die Sittiche in dieser Zeit komplett
vernaschen können ;-))
Auch
Küchenkräuter werden gerne genommen, z.B. Basilikum, Dill,
Kerbel, Kresse, Hauptbestandteile
der Großsittichmischungen ( Grünes Warenhaus ) sind verschiedene
Arten von Hirse. Unsere Kathischar frisst auch gerne mal einige Mehlwürmer.......
Ferner
kann das ganze Jahr über Keimfutter zur Verfügung gestellt
werden. Zur Herstellung benutze ich ein herkömmliches Keim-Silo.
Vom nur leicht gequollenen Samen bis zum 2-cm-großen Keimling
wird alles angeboten und gerne gefressen. Während der Brutzeit
wird gekeimtes oder gequollenes Futter bevorzugt angenommen. Wichtig
bei der Herstellung von Keimfutter ist penible Hygiene, denn allzu schnell
verpilzen die gequollenen Samen und Keime. Die Gerätschaften, die
zur Keimung der Saaten benutzt werden, müssen am besten täglich
ausgiebig gereinigt werden. Dazu sollte man heißes Wasser oder
verdünnte Essigessenz verwenden.
Um Keimfutter, also Keimlinge, zu erhalten, lässt man die Sämereien einfach 2-4 Tage keimen. Wichtig ist nur, dass regelmäßig gewässert bzw. gewaschen wird. Nur so bleibt das Keimfutter frisch und verdirbt nicht. Spätestens nach 8-10 Stunden sollte das Keimfutter aus der Voliere entfernt und entsorgt werden . Wenn man nach einiger Zeit ungefähr abschätzen kann, wie viel die Sittiche von dem Futter aufnehmen, kann man die Menge entsprechend anpassen. So wird automatisch verhindert, dass Reste verderben. |
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